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 Verein zur Förderung des Kunsthistorischen Instituts in Florenz (Max-Planck-Institut) e.V.
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  Das Kunsthistorische Institut in Florenz - Max-Planck-Institut
 
 
 
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Mitgliederversammlung 2007

Ort: Carl Friedrich von Siemens Stiftung,
München-Nymphenburg, Südliches Schlossrondell 23
Datum: Donnerstag, 4.10.2007
Uhrzeit: 15.30 Uhr

Tagesordnung
  1. Begrüßung
  2. Genehmigung des Protokolls der Mitglieder-Versammlung vom 21.10.2006
  3. Bericht des Vorsitzenden
  4. Bericht des Schatzmeisters
  5. Bericht der Rechnungsprüfung
  6. Entlastung des Vorstands für das Vereinsjahr 2006/07
  7. Bericht aus dem KHI in Florenz durch Herrn Dir. Prof. Dr. Alessandro Nova
  8. Nachwahl zum Vorstand (Vorschlag des Vorstandes: Prof. Dr. Wolfgang Liebenwein)
  9. Wahl der Rechnungsprüfer für das Vereinsjahr 2007/08
  10. Verschiedenes

Rahmenprogramm

Donnerstag, 4.10.2007, 18.30 Uhr, Carl Friedrich von Siemens Stiftung Vortrag von Prof. Dr. Alessandro Nova zum Thema „Das stürmische Meer als Allegorie, Metapher und Stimmungszustand“.
Im Anschluss bittet die Carl Friedrich von Siemens Stiftung zu einem Imbiss.

Freitag, 5.10.2007, 10.30 Uhr, Pinakothek der Moderne, Barer Straße 29 Sonderführung durch die Ausstellung „Max Beckmann – Exil in Amsterdam“ (Treffpunkt: Zentrales Foyer).
Die Ausstellung ist entstanden in Kooperation mit dem Van Gogh Museum in Amsterdam und beschäftigt sich erstmals mit Beckmanns Schaffen im Amsterdamer Exil. Während Beckmanns zehnjährigem Aufenthalt in den Niederlanden entstand dort rund ein Drittel seines Gesamtwerkes. In ihm reagiert der Künstler mit unvergleichlicher Dichte und kreativer Energie unmittelbar auf die allgemein historische und auf seine biografische Situation. Die Pinakothek der Moderne beherbergt mit dem St. Louis Art Museum den umfangreichsten Werkkomplex sowie das Archiv des Künstlers und stellt damit die für Beckmann wichtigste Forschungsstelle. München ist zudem der Ort, an dem die menschenverachtende nationalsozialistische Kulturpolitik 1937 mit der Eröffnung des „Hauses der deutschen Kunst“ und der Ausstellung „Entartete Kunst“ in aller Schärfe auftrumpfte. Dies war für Max Beckmann direkter Auslöser seiner Emigration nach Amsterdam. Das Entsetzen über die Entwicklungen in Deutschland, die physische und physische Anspannung im Exil mobilisierten Gegenkräfte, die sich in herausragenden Werken äußerten. Vor diesem Hintergrund, der die besondere künstlerische Brisanz des auch kulturpolitisch eminent wichtigen Themas markiert, ist die Ausstellung nicht nur für die Kenntnis von Max Beckmann relevant. Siebzig Jahre nach der Ausstellung „Entartete Kunst“ bedeutet sie zugleich eine erneute Auseinandersetzung mit dieser verheerenden Periode deutscher Geschichte.

 
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Ort: Sammlung Schack, Kopiensaal, Prinzregentenstraße 9, München
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