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 Verein zur Förderung des Kunsthistorischen Instituts in Florenz (Max-Planck-Institut) e.V.
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  Das Kunsthistorische Institut in Florenz - Max-Planck-Institut
 
 
 
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Mitgliederversammlung 2008

Ort: Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Südliches Schlossrondell 23, München-Nymphenburg
Datum: Mittwoch, 12.11.2008
Uhrzeit: 16:30 Uhr



Tagesordnung
  1. Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung des Protokolls der Mitglieder-Versammlung vom 4.10.2007
  2. Bericht des Vorsitzenden
  3. Bericht des Schatzmeisters
  4. Bericht der Rechnungsprüfung
  5. Entlastung des Vorstands für das Vereinsjahr 2007/08
  6. Bericht aus dem KHI in Florenz durch Herrn Dir. Prof. Dr. Alessandro Nova
  7. Nach- bzw. Wiederwahl für das Vereinsjahr 2008/09
  8. Wahl der Rechnungsprüfer für das Vereinsjahr 2008/09
  9. Bericht von Herrn Dr. Eckhard Leuschner über seine vom Verein geförderten Forschungen zu Maß- und Normvorstellungen in der italienischen Bildkultur
  10. Verschiedenes
Ergänzungen der Tagesordnung erbitten wir schriftlich bis zum 31. Oktober 2008.

Rahmenprogramm
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung:
Mittwoch, 12.11.2008, 19 Uhr, Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Südliches Schlossrondell 23, München-Nymphenburg
Öffentlicher Vortrag
von Prof. Dr. Alexander Perrig, Emeritus der Universität Trier:
„Das Vermächtnis des Miniators Don Giulio Clovio (1498-1578) und die wundersame Vermehrung der Zeichnungen Michelangelo Buonarottis“.
Im Anschluss an den Vortrag bittet die Carl Friedrich von Siemens Stiftung zu einem Imbiss.

Donnerstag, 13.11.2008, 10:30 Uhr, Neue Pinakothek, Barerstraße 29
Sonderführung
für die Mitglieder und Freunde des Vereins zur Förderung des Kunsthistorischen Instituts in Florenz e.V. durch die Ausstellung „Der weite Blick – Die Landschaft der Haager Schule“ (Treffpunkt: Foyer)
Die Neue Pinakothek zeigt in Zusammenarbeit und mit Leihgaben des Rijksmuseum Amsterdam eine Ausstellung zur Haager Schule.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht dabei nicht die auch für die deutschen Realisten um Max Liebermann so wichtige Malerschule, sondern vielmehr deren Sicht auf eine holländische Landschaft, die um 1875 einer zunehmenden Verstädterung und Industrialisierung weichen musste.
Die kulturgeschichtliche Perspektive der Ausstellung zeichnet mit rund 90 Gemälden, Aquarellen und historischen Fotografien die Erfindung einer Landschaft nach, die noch heute als typisch holländisch angesehen wird.

 
 
 
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